Wechsel in der Fed-Chefetage
Was von dem Personalwechsel an der Spitze der US-Notenabank zu halten ist und worauf Anleger achten sollten, zeigt Jörg Held, ETHENEA Independent Investors, auf.
Was von dem Personalwechsel an der Spitze der US-Notenabank zu halten ist und worauf Anleger achten sollten, zeigt Jörg Held, ETHENEA Independent Investors, auf.
Der aktuelle Energiepreisschock markiere zwar kein zweites 2022. Aber das heutige Inflationsumfeld ist fragiler, konstatiert Thomas Romig, Assenagon.
Tomasz Wieladek, Chief European Macro Economist von T. Rowe Price, ordnet die jüngsten Wirtschaftsdaten aus Großbritannien näher ein.
Die Amundi-Experten erklären, weshalb der andauernde Konflikt die Inflationserwartungen steigen lässt.
Entgegen den Erwartungen wurden im neuen Allianz Trade Länderrisikoatlas 36 Länder aufgrund sinkender Risiken „heraufgestuft" und nur 14 Regionen „herabgestuft". Was steckt dahinter?
Welche Folgen ein gestärktes politisches Mandat der amtierenden Premierministerin für Wachstum, Inflation und Finanzmärkte hat – und welche nicht, erläutert Tomoya Masanao, PIMCO.
Aufgrund des starken Stellenaufbaus in den USA dürfte die Fed sich in ihrer abwarteten Haltung bestätigt sehen, betont Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
Weshalb die Nominierung von Kevin Warsh zum Nachfolger Jerome Powells das Ende der unabhängigen US-Notenbank hinausschiebt, erklärt Axel Angermann, FERI Gruppe.
Die Zahlen zur deutschen Wirtschaft für das abgelaufene Jahr bewertet Martin Moryson, Global Head of Economics der DWS, positiv.
Weshalb es für die Notenbank in den USA keinen Anlass rasch zu handeln gibt, erläutert Christian Scherrmann, Chefvolkswirt USA bei der DWS.
Die Experten von Edmond de Rothschild Asset Management skizzieren mögliche Szenarien, wie es in dem Land nun weitergehen könnte.
Die Inflation stieg im November in der Eurozone um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert. Insbesondere der Dienstleistungssektor sticht hervor, betont Ulrike Kastens, DWS.