Die Folgen einer Straffung
Die erwartete Fed-Zinserhöhung dürfte den US-Dollar stützen und die Anleihekurse belasten, meint Roger Rüegg, Leiter Multi-Asset-Solutions bei Swisscanto/ZKB.
Die erwartete Fed-Zinserhöhung dürfte den US-Dollar stützen und die Anleihekurse belasten, meint Roger Rüegg, Leiter Multi-Asset-Solutions bei Swisscanto/ZKB.
Die EZB erhöhte die Zinsen wie erwartet und verwies auf die weiterhin aufwärtsgerichteten Inflationsrisiken. Ulrike Kastens, DWS, liefert eine Analyse.
Chinas Exportboom wird zum Risiko für Europa, mahnt Maximilian Wienke, Marktanalyst beim Onlinebroker etoro.
Die Mehrheiten des US-Präsidenten Donald Trumps im Kongress wackeln, betont Felix Schmidt, Leitender Volkswirt bei Berenberg, und liefert eine Analyse.
Was von dem Personalwechsel an der Spitze der US-Notenabank zu halten ist und worauf Anleger achten sollten, zeigt Jörg Held, ETHENEA Independent Investors, auf.
Der aktuelle Energiepreisschock markiere zwar kein zweites 2022. Aber das heutige Inflationsumfeld ist fragiler, konstatiert Thomas Romig, Assenagon.
Tomasz Wieladek, Chief European Macro Economist von T. Rowe Price, ordnet die jüngsten Wirtschaftsdaten aus Großbritannien näher ein.
Die Amundi-Experten erklären, weshalb der andauernde Konflikt die Inflationserwartungen steigen lässt.
Entgegen den Erwartungen wurden im neuen Allianz Trade Länderrisikoatlas 36 Länder aufgrund sinkender Risiken „heraufgestuft" und nur 14 Regionen „herabgestuft". Was steckt dahinter?
Welche Folgen ein gestärktes politisches Mandat der amtierenden Premierministerin für Wachstum, Inflation und Finanzmärkte hat – und welche nicht, erläutert Tomoya Masanao, PIMCO.
Aufgrund des starken Stellenaufbaus in den USA dürfte die Fed sich in ihrer abwarteten Haltung bestätigt sehen, betont Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
Weshalb die Nominierung von Kevin Warsh zum Nachfolger Jerome Powells das Ende der unabhängigen US-Notenbank hinausschiebt, erklärt Axel Angermann, FERI Gruppe.