Die Fed im Fokus
Die jüngsten Entwicklungen bringen die US-Notenbank in eine schwierige Lage, meint Tiffany Wilding, Ökonomin bei PIMCO.
Die jüngsten Entwicklungen bringen die US-Notenbank in eine schwierige Lage, meint Tiffany Wilding, Ökonomin bei PIMCO.
Auf ihrer jüngsten Sitzung hat die EZB den Leitzins bei zwei Prozent belassen. Johannes Mayr, Eyb & Wallwitz, liefert eine Einschätzung.
Der Irankrieg heizt Energiepreise und die Inflation an. Weil damit zugleich das Wachstum belastet wird, müssen sich Zentralbanken die nächsten Zinsschritte gut überlegen, mahnt Enguerrand Artaz, Fondsmanager bei LFDE.
Der hohe Ölpreis hinterlässt tiefe Spuren. Bei Metzler AM rechnet man deshalb mit einer ersten Leitzinserhöhung durch die EZB im April oder Juni.
Christian Scherrmann, Chefvolkswirt USA bei der DWS, analysiert die jüngste Sitzung der US-Notenbank und verweist dabei auf die fehlende Einstimmigkeit.
Der nominierte Kevin Warsh scheint bereit zu sein, die Mechanismen der Geldpolitik neu zu gestalten und die Unabhängigkeit der Fed zu bewahren, meint Daniel Siluk, Janus Henderson Investors.
Weshalb die Europäische Zentralbank die Zinsen im kommenden Jahr unverändert lassen dürfte, erläutert Ulrike Kastens, Volkswirtin Europa, DWS.
Michael Muck, MEAG, nennt Gründe, weshalb der Spielraum für weitere Zinssenkungen in den USA begrenzt ist und aktuelle Prognosen zu optimistisch sind.
Die jüngste Sitzung der US-Notenbank offenbart tiefe Risse, betont Eric Winograd, Chief US Economist bei AllianceBernstein.
In den USA war der Stellenaufbau im September stärker als erwartet. Johannes Mayr, Eyb & Wallwitz, erläutert, wie die US-Notenbank darauf reagieren dürfte.
Weshalb die Hürden für einen weiteren Zinsschritt nach unten höher liegen, erläutert Sandra Rhouma, AllianceBernstein.
Johannes Mayr, Eyb & Wallwitz, analysiert die jüngsten Zahlen zu den Verbraucherpreisen in den USA. Sie seien unspektakulär ausgefallen.