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17.03.2011

smart-invest Helios-Fonds: Sinnvolle Stopp-Loss-Marken schützen vor Abschwüngen

"Systematisch Risiken meiden, Chancen nutzen - genau in dieser Reihenfolge", das ist das Motto von smart-invest beim Helios AR-Fonds. Der Absolute Return-Ansatz, bei dem nach computer- und momentrum-basierter Strategie veranlagt wird, fängt Abwärtsphasen erstaunlich gut auf. 

Max Schott, einer der Gründer der smart-invest GmbH

Max Schott, einer der Gründer der smart-invest GmbH

Der Dachfonds Helios AR der smart-invest GmbH ist ein Trendfolger mit 10-10-Formel. "Darunter ist zu verstehen, dass die Renditeerwartung bei 10 Prozent liegt, das reguläre Rückschlagspotenzial ebenfalls bei 10 Prozent", erklärt einer der Gründer des unabhängigen Asset Managers smart-invest, Max Schott. smart stehe für "select markets at the right time". "Wir sind frei in der Auswahl der Zielinvestments und stellen den Kundennutzen in den Fokus des Handelns", betont Bankkaufmann Schott. Ko-Gründer Arne Sand ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik. Das Handelsprogramm für den trendfolgenden Fonds ist eine hauseigene Entwicklung. 
 
Alle Investments würden mit einer Kombination aus Trendfolge-System mit aktivem Risikomanagement gesteuert, um eine langfristig positive Performance mit niedriger Volatilität zu erreichen, heißt es. Jedes Investment sei durch eine Stopp-Loss-Marke abgesichert und werde veräußert sobald das Risikomanagement dies signalisiere. 
 
Der Werterhalt steht klar im Vordergrund. Denn wenn man sich überlegt, wie lange es dauern kann, bis ein Verlust von 70 Prozent aufgeholt wird (auf jeden Fall braucht es ein 233-prozentiges Plus), dann ist sinnvoller von vornherein das so genannte Down-Side-Risiko gut zu begrenzen. 
 
Bisher ist die Strategie gut aufgegangen: Schott beziffert den bisherigen monatlichen Maximum-Draw-Down mit 11,6%, die Wertentwicklung seit Übernahme des Fondsmandats im Juli 2003 hält bei 9,9% p.a. Zum Vergleich: Beim Weltaktienindex MSCI World (Euro-Basis) sind es 2,4%. Beim Zeitraum von Januar 2008 bis zum Dezember 2009 zeige sich besonders gut das reduzierte Risiko: Die Volatilität betrug 4,3 Prozent, beim MSCI-Weltaktienindex waren es 25,7. 
 
Vermeidung von Klumpenrisiken 
 
Der Aktienanteil im Helios AR kann zwischen Null und 100 Prozent liegen. Schott: "Wir versuchen ein Klumpenrisiko zu vermeiden". Täglich würden 46 Aktienbörsen zur Prüfung der "Großwetterlage" an den Börsen untersucht.
Die smart-invest-Fonds sind über alle gängigen Fondsplattformen und Banken in Deutschland und Österreich erhältlich. Der smart-invest HELIOS AR wird bereits von großen Vermittlungsgesellschaften sowie Versicherungen vertrieben.