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08.11.2012

Schiketanz legt Antares Alpha Fund neu auf

Die US-Small-Cap-Aktien des Fonds werden computergesteuert auf Basis eines Handelsmodells ausgewählt.

SCA-Geschäftsführer Wolfgang Schiketanz

SCA-Geschäftsführer Wolfgang Schiketanz

SCA

Anfang September 2012 hat die in Wien ansässige Schiketanz Capital Advisors GmbH (SCA), den US Small Cap-Aktienfonds Antares Alpha Fund neu aufgelegt. Dieser war bereits in den Jahren 2004 bis 2007 als Publikumsfonds verfügbar. Der marktneutrale Ansatz im Antares Alpha Fund investiert auf Basis eines computergestützten Handelsmodells in US Small Cap-Aktien und sichert diese gleichzeitig durch US-Aktienindex-Futures ab. Parallel zur Fondsauflage hat die SCA die Internetseite www.schiketanz.at komplett neu gestaltet. „Wir haben uns gerade wegen dem aktuell schwierigen Marktumfeld dazu entschlossen, die Antares-Strategie erneut als Publikumsfonds aufzulegen. Denn als Small Cap-Teilstrategie unseres globalen Aktienfonds Omikron 7 hat sie sich verdient gemacht“, erläutert Wolfgang Schiketanz, geschäftsführender Gesellschafter der SCA. „Die Antares-Strategie, die wir als Handelssystem seit dem Jahr 2000 durchgehend führen, hat sich im Jahr 2008 mit einer Performance von – 2,33% als erfreulich stabil erwiesen.“ Der Antares Alpha Fund ist als Thesaurierer (AT0000A0WM29) sowie als Vollthesaurierer (AT0000A0WM37) verfügbar.

 

Der Fonds wird nach der DFM-Methode (Digital Fund Management) geführt. Die Computer gesteuerte, streng systematische Auswahl der Aktien eliminiert subjektive Entscheidungen des Fondsmanagers. Der Fonds veranlagt in klein-kapitalisierte US Aktien, die über die letzten Jahre hinweg ein kontinuierliches Gewinnwachstum und/oder niedrige Bewertung erkennen lassen und die zudem vom breiten Markt noch nicht „entdeckt“ wurden. Das Herausfiltern der besten Aktien erfolgt laufend durch das DFM über das gesamte US Small Cap Universum (etwa 3.000 Aktien). Der Ausgabeaufschlag ist mit 5,0% vergleichsweise hoch, so wie auch die Managementgebühr (bis zu 2,0%). Zudem wird eine Performancegebühr von 20% (High Watermark) verrechnet.