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05.08.2013

Fonds mit Alternative Investments mussten Federn lassen

Laut FER AI-Report landete die Asset-Klasse mit -1,37% in zwölf Monaten an die letzte Stelle hinter Aktien und Mischfonds.

Finance & Ethics Research (FER) das Research-Institut von software-systems.at untersuchte die Entwicklung der Alternativen-Investments-Fonds im Rahmen der in Deutschland, Schweiz und Österreich zugelassenen knapp 29.000 Fondstranchen, mit einem Gesamtvolumen von 2,7 Billionen Euro, die von der Agentur serviciert werden. Beim Performanceranking nach Wertpapierarten über ein Jahr betrachtet, befindet sich demnach die Asset-Klasse „Alternative Investments“ mit durchschnittlich -1,37 Prozent Performanceverlust an letzter Stelle, hinter Aktien- und Mischfonds.

 

Langfristig betrachtet performten Aktienfonds, allerdings mit bedeutend volatileren Entwicklungen, besser, als im Durchschnitt betrachtete Alternative Investment Produkte, wobei im letzten Jahr die Differenz im Vergleich größer wurde. „Vielleicht hängt es mit den zwischenzeitlich oft geäußerten Standpunkten von Experten zusammen, dass Hedgefonds mittlerweile als dominante Gruppe am Markt, den Markt nicht mehr schlagen werden können“, vermuten die Experten von software-systems.at.

 

Zur Diversifikation und Risikominimierung sollten Alternative Investments aber nach wie vor eingesetzt werden. Besonders die AI-Strategie „systematic trendfollowing“ habe sich im langfristigen Performance-Vergleich bewährt.

 



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