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03.03.2016

ETF-Markt in Europa sp├╝rte den schwachen Jahresbeginn

Das Geld fließt weiterhin in die passiven Fonds, aber der Januar ließ einen Teil des Volumens wieder wegschmelzen.

Foto: Lendingmemo

Die europäischen ETFs haben durch die Einbrüche der zu Grunde liegenden Märkte Federn lassen müssen. Von 449 Mrd. Euro verringerte sich das verwaltete Vermögen auf 430 Mrd. Euro, berichtet der European ETF Market Review von Thomson Reuters Lipper. Die Nettomittelzuflüsse von 2 Mrd. Euro konnten diesen Markttrend bei weitem nicht aufwiegen. Auf die Aktien-ETFs entfielen 300 Mrd. Euro und diese profitierten mit 1,1 Mrd. Euro auch am meisten von den Zuflüssen. Auf die Anleihen-ETFs entfielen 107,7 Mrd. Euro, auf die Rohstoff-ETPs 12,2 Mrd. Euro und 3,5 Mrd. Euro auf Geldmarktfonds. iShares (plus 0,8 Mrd. Euro AuM), db x-trackers (plus 0,6 Mrd. Euro) und Think Capital (plus 0,4 Mrd. Euro), waren im Januar die erfolgreichsten Anbieter am ETF-Markt. Die zehn beliebtesten Fonds konnten 3,3 Mrd. Euro an Kapital an Land ziehen. Am besten verkaufte sich der Lyxor Euro Stoxx 50 (DR) UCITS ETF D-EUR mit 650 Mio. Euro an Zuwachs.

 

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