Meldungen | Geschlossene Fonds
15.12.2011

Erster Geschlossene Pharmafonds kommt aus München

Finance System hat als erster Fondsinitiator einen geschlossenen Pharmafonds - eine neue Assetklasse - aufgelegt. Das Produkt ermögliche es Anlegern erstmalig, sich an dem prosperierenden und krisensicheren Gesundheitsmarkt direkt zu beteiligen.

Investiert wird in sechs bewährte Wirkstoffe, genauer gesagt, in die Reformulierung von sechs bewährten Wirkstoffen. Die Substanzen sind alle bekannt und bereits in anderer Form zugelassen. Durch die Fondsinvestitionen sollen sie nun weiterentwickelt und vermarktet werden.

 

Geringere Ausfallrate

 

„Anders als bei der konventionellen Wirkstoffentwicklung ist die Ausfallrate bei der Reformulierung wesentlich geringer“, erklärt Andreas Frisch, Geschäftsführer der Münchener Finance System GmbH & Co. KG. Außerdem dauere diese Art der technologischen Veränderung der Darreichungsform der Substanzen wie z.B. Sildenafil (Viagra) und Ketamin nur drei bis fünf anstatt im Durchschnitt 12,3 Jahre.

 

In der Regel kostet die Reformulierung pro Wirkstoff fünf bis 15 Millionen Euro; auf dem herkömmlichen Weg liegen die Kosten bei 500 bis 800 Millionen Euro. „Dennoch werden bei reformulierten Pharmaprodukten vergleichbare Vermarktungsergebnisse erzielt wie bei konventionellen Wirkstoffentwicklungen“, so Fritsch.

 

Anleger können ab 10.000 Euro inkl. vier Prozent Agio einsteigen. Weitere Informationen finden sich im Web unter: http://www.financesystem.de/