Meldungen | Investmentfonds
27.03.2018

ARTS öffnet Flaggschiff-Fonds wieder

Zum 15-jährigen Bestehen wird der C-Quadrat ARTS Total Return Global AMI nach sieben Jahren für neue Anleger geöffnet.

Leo Willert, Head of Trading ARTS Asset Management

Leo Willert, Head of Trading ARTS Asset Management

Foto: ARTS/J. Böh

Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen: Diese Strategie verfolgt Leo Willert, Gründer von ARTS und Head of Trading, mit seinem vollautomatischen Handelssystem bereits seit 15 Jahren. Zum Jubiläum öffnet die ARTS Asset Management GmbH, die zur C-Quadrat-Gruppe gehört, ihren Flaggschiff-Fonds wieder für Direktinvestments. Der C-Quadrat ARTS Total Return Global AMI weist seit der Auflage im Jahr 2003 eine Performance von plus 153,74 Prozent bzw. 6,4 Prozent p. a. auf. In den vergangenen fünf Jahren erwirtschaftete der Fonds 19,49 Prozent bzw. 3,62 Prozent p.a. (Stand 23. März). „Ich freue mich, dass wir gerade zum 15-jährigen Jubiläum den Fonds wieder öffnen können. Seit dem Soft-Closing vor etwa 7 Jahren hat sich einiges getan, insbesondere hat sich das Anlage-Universum dramatisch ausgeweitet. Neben einer gestiegenen Anzahl an regionalen und Branchen-Fonds kamen mittlerweile über 1.000 passiv gemanagte ETFs hinzu“, erklärt Willert. "Damit können wir endlich dem Wunsch vieler Berater nachkommen, den C-Quadrat ARTS-Fonds mit dem längsten Track-Record für deren Kunden wieder zu öffnen."

Das Herzstück aller ARTS-Fonds ist das von Leo Willert entwickelte technische Handelssystem. Dieses trifft Anlageentscheidungen ausschließlich quantitativ aufgrund mathematischer Regeln und damit unabhängig von menschlichen Emotionen. Kennzeichen des Trendfolgesystems sind eine konsequente Risikobegrenzung durch Stop-Loss-Limits sowie eine flexible Aktienquote bei den Total Return Fonds. Das System ist so programmiert, dass Veranlagungsentscheidungen auf Basis stabiler Trends an den Finanzmärkten getroffen werden. „Unser Ziel ist es, die wirklich großen Verluste zu minimieren, wie etwa zwischen den Jahren 2000 und 2003 oder zwischen 2007 und 2009, als der MSCI World jeweils über 50 Prozent verloren hat“, so der Fondsmanager.